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Generationenhaus
Begegnung mit der Stadtteil-Nachbarschaft
Die Begegnung mit der Stadtteil-Nachbarschaft ist
ein weiteres Ziel des Wohnprojektes. Denn für uns ist Nachbarschaft
ein weitgefasster Begriff, der nicht nur die nebenan Wohnenden meint,
sondern alle, deren Interesse wir durch unsere religiöse, kulturelle
und kreative Lebensgestaltung wecken können und die sich durch
unser offenes Haus angeregt fühlen, mit eigenen Ideen und Engagement
sich einzubringen. Diese "Nahtstelle" befindet sich im
Souterrain des Hauses talwärts, wo man über eine rollstuhlbefahrbare
Zuwegung zu den gemeinschaftlich genutzten Räumen gelangt.
Insgesamt steht dafür eine Fläche von rund 40 qm zur
Verfügung.
Den Anfang macht eine Art "Literatur-Cafe" mit den Möglichkeiten
zu Lesungen, zum Musizieren und Singen, für anregende Gespräche
und vieles mehr. Wir meinen Räume, in denen sich Lebendigkeit entfalten kann,
die Kreise zieht.
Das Haus - am Rand der Innenstadt Siegens - liegt in einer Erholungslandschaft
mit angrenzenden Gärten und einem kleinen Waldgebiet mit Kinderspielplatz
und Rundwegen. Eine über jahrzehnte gewachsene Nachbarschaft
verbindet unser Haus mit dem Waldorfkindergarten. Schon Ende der
60er Jahre war es der damaligen Pfarrerin der Christengemeinschaft
ein Bedürfnis, neben dem Altenheim ein Kinderhaus zu gründen.
So können die Kleinen aus dem Lebendigen Haus in ein paar Schritten
zu ihrem Kindergarten gehen und den Familien ist viel Fahrzeit erspart.
Noch ein paar Schritte weiter am Fuß des Hügels liegt
die Bushaltestelle zur Waldorfschule und die anderen Schulen liegen
in Fußwegnähe.
Wir denken an die Einrichtung folgender Lebensfelder:
- Wohnbereiche für Jung und Alt
- Arbeitskreise und Kurse
- Künstlerische Tätigkeit und kulturelle Angebote
- Therapeutische Angebote
- Fahrgemeinschaften für Schulkinder, zum Einkaufen und für
Ausflüge...

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